Klarstellung von Omar Al Rawi zur IKG Vorwürfe

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Klarstellung von Omar Al Rawi:
 

Zu meiner Überraschung wurde ich heute mit einer öffentlichen Rücktrittsaufforderung durch die Israelitische Kultusgemeinde konfrontiert. Ich weise den Vorwurf einer „hetzerischen Politik“ mit aller Entschiedenheit zurück. Meine politische Kritik an der Erstürmung eines Gaza-Solidaritätsschiffes durch die israelische Armee hat nichts mit „Fundamentalismus und Agitation“ zu tun. Auf dem Schiff befanden sich übrigens nicht nur türkische Muslime, sondern Menschen unterschiedlicher religiöser und politischer Einstellung aus zahlreichen Ländern.
 
Ich möchte außerdem klarstellen, dass ich weder mit der türkischen noch mit der deutschen IHH etwas zu tun habe, geschweige denn ihr Vertreter bin. Jedenfalls bezieht sich das Verbot durch den deutschen Innenminister nicht auf die türkische Organisation, die die Gaza-Hilfsflotte mitorganisiert hat. Die Verwechslung zwischen diesen beiden Organisationen soll offenbar dazu dienen, die türkische Hilfsorganisation und damit auch die Gaza-Solidaritätsflotte zu kriminalisieren.
 
Darüber hinaus stellt es eine Beleidigung der gewählten Volksvertreter aller Parteien dar, wenn die IKG den Wiener Gemeinderat als „uninformiert“ bezeichnet, der sich durch mich „verleiten“ lässt.


Im übrigen, hat der Deutscher Bundestag auch eine resolution getroffen.

die waren sicher nicht von mir verleitet worden.

Omar Al-Rawi

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