Stellungnahmen der Islamischen Glaubensgemeinschaftt zur den Ungeheurlichen Behauptungen Unterberge

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Die Behauptung des Chefredakteurs der Wiener Zeitung Andreas Unterberger, dass die Islamische Glaubengemeinschaft in Österreich „Querverbindungen zu fundamentalistischen und kriegerischen Gruppen" hat, ist auf das Schärfste zurückzuweisen. Mit Entsetzten müssen wir feststellen, dass solche Aussagen Islamfeindlichkeit in Österreich Vorschub leisten, und des Amtsblatts der Republik Österreich einfach nicht würdig sind.

Auch die Behauptung, dass die IGGiÖ nur eine winzige Minderheit aller Austro-Moslems vertritt, entspricht nicht der Wahrheit. Hier verweisen wir auf zahlreiche Aussendungen und Stellungnahmen der überwiegenden Mehrheit der verschiedenen muslimischen Verbände und Vereine, die sich klar und deutlich hinter die IGGiÖ gestellt haben.

choroni

Auch das Zitieren eines nicht näher genannten türkischen Diplomaten über Islam-Lehrer in Schulen und Unis, die angeblich nur „halb gebildet" unterrichten, ist zumindest eigenartig und schlägt in die gleiche Kerbe. Wo bleiben die Fakten und die Beweise?

Wir fordern Herrn Unterberger auf, seine Aussagen richtigzustellen.

Die Glaubensgemeinschaft behält sich jedenfalls angesichts solcher massiven Unterstellungen rechtliche Schritte vor.

Dipl.-Ing. Omar Al-Rawi

Integrationsbeauftragter der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich

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