Omar Al-Rawi besorgt über Gewahlt an Christen im Norden des Irak

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„Die gezielte Ermordung eines Geschäftsmannes war ein trauriger Höhepunkt in der derzeitigen ohnedies von ethnischen und religiösen Konflikten gespannten Lage im Irak“, zeigte sich der Integrationssprecher der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Wiener SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi am Dienstag besorgt über jüngste Entwicklungen im Irak. „Christen und Muslime leben seit Jahrhunderten friedlich miteinander, sind und waren nicht nur Nachbarn, sondern auch Freunde“, stellte er klar und betonte: „Daher begrüße ich die Entscheidung der irakischen Regierung 900 Polizisten zusätzlich zum Schutz der christlichen Minderheit abzustellen.“****

   Zudem sprach Al-Rawi seine Hoffnung aus, dass „die muslimische Mehrheitsbevölkerung in Mosul ihren Beitrag leistet und gegen die Gewalt ein klares Wort ausspricht, die Übergriffe aufs Schärfste verurteilt und ihre Solidarität mit den christlichen Mitbürgern zum Ausdruck bringt“. Denn, so Al-Rawi abschließend: „Das hat immer der islamischen und irakischen Tradition entsprochen.“ (Schluss)

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