Stellungnamen zur Attacke der FPÖ auf den Propheten Muhammad

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Just zu Beginn des europäischen Jahr des Interkulturellen Dialogs melden sich die Freiheitlichen zu ihrer Neujahrstagung mit rassistischen und islamfeindlichen Tönen.

Das „Islam Basching“ der FPÖ hat ein Niveau erreicht, das es einem den Magen verdreht und  dabei übel wird. Es scheint, dass die FPÖ „Islamfeindlichkeit“ als einziges Wahlprogramm entdeckt hat und sonst keine politischen Inhalte zu bieten hat.

 Die Respektlosigkeit machte nicht mal vor dem Propheten des Islams halt. Mit lauter unwahren Behauptungen werde versucht auf unterstem Niveau die Muslime Österreichs zu provozieren. Anscheinend steht der Frau Winter das Wasser bis zum Hals. Die beste Reaktion auf diese Aussage ist eine demokratische Antwort  am Wahltag. Alle vernünftigen und friedvollen Menschen sind aufgerufen, diese Partei bei der Wahl einen Denkzettel zu verpassen und endlich Österreich von dieser „Truppe“ zu erlösen und in die Bedeutungslosigkeit zu verweisen, wo sie auch hingehören. Die wunderbare und schöne  Stadt Graz als Kulturhauptstadt hat es nicht verdient von solch einer Politikerin vertreten zu werden. Solche Wahlkämpfe erinnern an eine Zeit die wir als überwundren geglaubt haben.

 
Dipl.-Ing. Omar Al-Rawi
Integrationsabeauftragter der Islamischen Glaubengemeinschaft in Österreich

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