Betroffenheit nach Verwüstung jüdischer Schule in Wien 27.11.2006

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Isl. Glaubensgemeinschaft: Betroffenheit nach Verwüstung jüdischer Schule in Wien


Mit Betroffenheit reagiert die Islamische Glaubensgemeinschaft auf den Vandalenakt an der jüdischen Schule Lauder Chabad, das jüdische pädagogische Zentrum in der Leopoldstadt. Auch wenn die Tatumstände noch der Aufklärung bedürfen, so muss ein fremdenfeindlicher, antisemitischer Hintergrund angenommen werden. Der Integrationsbeauftragte Omar Al Rawi spricht von einem „Anschlag auf das offene, tolerante Wien".

Die Tat weist auch auf die Notwendigkeit hin, jede Art von nationalsozialistischem Gedankengut nicht nur klar zu verurteilen, sondern durch gezielte Aufklärung auch das Aufkeimen rechtsextremer Ideologie zu verhindern. Immer wieder geben fremdenfeindliche Tendenzen Anlass dazu, an das Motto „Nie wieder!" zu erinnern.


Für Rückfragen:

Carla Amina Baghajati

Medienreferentin der Islamischen Glaubensgemeinschaft

Tel. 06991 2381075 oder 01 2595449

e-mail: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

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